Beschreibung
Ein absolutes Muss für jeden Hafenstraßen-Stammgast und Kunstliebhaber: Mit dem „Rot-Weiss-Essen-Fussballfisch“ hat Frank Zander ein Werk geschaffen, das die pure Emotion des Essener Kultvereins einfängt. Der leuchtend orangefarbene Zander im Moment des „Tooor-Schreis“ versprüht eine Energie, die man förmlich hören kann.
DIE ABSOLUTE BESONDERHEIT: Dieses Werk ist kein gewöhnlicher Druck – es ist ein doppelt signiertes Sammlerstück. Auf der Vorderseite handsigniert von Frank Zander persönlich, auf der Rückseite mit Original-Unterschriften der gesamten RWE-Mannschaft. Jedes der nur 50 Exemplare weltweit ist damit ein authentisches Zeitzeugnis der Vereinsgeschichte.
Die Kooperation zwischen dem Berliner Entertainment-Urgestein und dem Essener Traditionsverein ist eine Herzensangelegenheit. Mit einer extrem kleinen Auflage von nur 50 Stück weltweit gehört dieser „Fussballfisch“ zu den seltensten Editionen im Zander-Portfolio – und zu den begehrtesten Sport-Memorabilia der deutschen Pop-Art.
Die Geschichte hinter dem Werk
Die Kooperation zwischen Frank Zander und Rot-Weiss Essen ist eine Herzensangelegenheit mit sozialem Hintergrund. Zander, bekannt für sein enormes soziales Engagement (30 Jahre Obdachlosenhilfe, Bundesverdienstkreuz 1. Klasse), wollte ein Werk schaffen, das nicht nur in Galerien, sondern auch in den Herzen der Fans ein Zuhause findet.
Die Besonderheit dieses Projekts: Jedes Bild wurde der Mannschaft von RWE vorgelegt. Die Spieler signierten die Rückseite jedes einzelnen der 50 Drucke – ein Akt, der normalerweise nur bei Trikots oder Bällen stattfindet, nicht bei Kunstwerken. Diese doppelte Authentifizierung macht jedes Exemplar zu einem hybriden Anlageobjekt, das gleichzeitig den Kunstmarkt und den Markt für Sport-Memorabilia bedient.
Ein Teil der Erlöse fließt in die Sozialinitiative „Essener Chancen“, die benachteiligten Kindern und Jugendlichen im Ruhrgebiet Bildungschancen eröffnet. Wer diesen „Fussballfisch“ kauft, investiert nicht nur in Kunst, sondern auch in eine bessere Zukunft.
Das Wimmelbild: Details für Kenner
Die RWE-Fahne: Exakt am Torpfosten platziert, symbolisiert sie die Standfestigkeit und Tradition des Vereins. Die rot-weißen Streifen wehen dynamisch im imaginären Stadionwind – ein grafisches Meisterstück in minimaler Linienführung.
Der Torschrei: „TOOOOOR!!!“ Die Typografie ist so dynamisch gesetzt, dass sie die Schallwellen im Stadion visuell imitiert. Zanders Grafiker-Ausbildung zeigt sich hier in Perfektion: Die Buchstaben scheinen förmlich aus dem Bild zu springen.
Das RWE-Flüschli: Ein liebevolles Detail im Vordergrund – der kleine Fisch im Vereinstrikot-Look zeigt, dass bei Zander selbst die kleinsten Akteure im Team-Spirit mitschwimmen. Die rot-weißen Streifen sind mit chirurgischer Präzision gemalt.
Die wilde „Frisur“: Die struppigen Haare des Hauptfisches verleihen ihm eine fast punkige Energie – typisch für Zanders Humor, der Hochkultur und Straßenkultur verbindet.
Doppel-Signatur als Werttreiber: Vorderseite: Frank Zanders charakteristische Signatur in Schwarz. Rückseite: Original-Unterschriften der gesamten RWE-Mannschaft. Diese Kombination ist bei Kunstwerken extrem selten und macht jedes Exemplar zu einem dokumentierten Stück Vereinsgeschichte.
Warum dieses Werk besonders ist
Dieses Werk ist ein hybrides Anlageobjekt – es bedient gleichzeitig drei Sammlergruppen: Pop-Art-Sammler (Frank Zanders grafische Exzellenz und humorvolle Bildsprache), Sport-Memorabilia-Sammler (Original-Mannschaftssignaturen, normalerweise nur bei Trikots/Bällen), RWE-Fans (Emotionale Verbindung zum Verein plus limitierte Verfügbarkeit).
Die doppelte Signierung (Künstler vorne, Team hinten) in Kombination mit der extrem niedrigen 50er-Limitierung ist eine Seltenheit, die man bei prominenten Künstlern kaum ein zweites Mal findet. Zum Vergleich: Standard-Editionen von Zander haben Auflagen von 200 Stück – hier sind es nur 50 weltweit.
Charity-Faktor: Ein Teil der Erlöse fließt in „Essener Chancen“ – jeder Kauf ist damit auch ein Investment in soziale Gerechtigkeit. Zanders Bundesverdienstkreuz 1. Klasse (2022) lädt seine Kunst moralisch auf: „Good Karma Art“ mit dokumentierter Wirkung.
Investment und Sammlerwert
Durch die Verknüpfung mit einem Traditionsverein wie Rot-Weiss Essen ist dieses Werk weitgehend unabhängig von allgemeinen Marktschwankungen. Die Nachfrage unter RWE-Fans ist gewaltig, während das Angebot auf 50 Stück gedeckelt ist.
Werttreiber im Detail: Extreme Verknappung (nur 50 Exemplare weltweit), Doppelte Authentifizierung (Künstler plus komplettes Team), Charity-Komponente (Soziales Engagement steigert emotionalen Wert), Crossover-Appeal (Kunstsammler plus Fußball-Fans = größere Käufergruppe), Zeitdokument (Mannschaftssignaturen machen jedes Exemplar zu einem Stück Vereinsgeschichte).
Preisvergleich: Standard Zander-Editionen (200 Ex.): 990 €. RWE-Edition (50 Ex., doppelt signiert): 990 € – gleicher Preis, deutlich limitierter! Erwartbare Wertsteigerung: Hoch, da Sport-Memorabilia mit Künstlersignaturen extrem selten sind.
Technik und Material
Das Werk wurde im hochwertigen Siebdruck-Verfahren auf feinstem Künstlerpapier ausgeführt. Diese Technik garantiert den für Pop-Art typischen satten Farbauftrag und die brillante Wiedergabe der intensiven Orange-, Rot- und Weißtöne.
Die Langlebigkeit wird durch den Einsatz lichtechter Pigmente garantiert – selbst nach Jahrzehnten behalten die Farben ihre Leuchtkraft. Die präzise Linienführung und die grafische Klarheit spiegeln Zanders Ausbildung an der Meisterschule für Grafik Berlin (1965/66) wider.
Rahmung: Das Kunstwerk wird ausschließlich im edlen silbernen Designerrahmen mit passendem Passepartout geliefert. Dieser Rahmen wurde speziell für die RWE-Edition angefertigt und hebt die Vereinsfarben perfekt hervor. Das Museumsglas mit UV-Schutz schützt das Werk vor Ausbleichen und verleiht ihm eine beeindruckende Tiefenwirkung. Außenmaß gerahmt: 80 × 66 cm – perfekt für die Wohnzimmer-Galerie oder das Büro. Blattmaß: 55 × 41 cm.
Wichtig: Dieses Werk wird nur gerahmt verkauft, um die Integrität der Mannschaftssignaturen auf der Rückseite zu schützen. Der Rahmen ist Teil des Gesamtkunstwerks und wurde vom Künstler abgenommen.







