Kunsthaus Reuer

Beschreibung

„The Artist in Residence“ ist Ottos genialste Meta-Inception – eine Spitzweg-Parodie voller versteckter Easter Eggs. Otto liegt mit Flügelkappe (Hermes-Flügel, „Ostfriesischer Götterbote“) im Bett unter schwarzem Regenschirm und zeichnet auf einem Block einen Ottifanten – der „Urknall“ des Ottifanten. Das Bild zitiert Carl Spitzwegs „Der arme Poet“ (1839), eines der bekanntesten deutschen Gemälde. Spitzwegs Original zeigt einen armen Dichter in karger Dachkammer, Regenschirm schützt vor Regen durchs undichte Dach.

Otto übernimmt die Komposition, aber füllt die Dachkammer mit seinen eigenen Symbolen. Der Raum ist voller Selbstreferenzen – 7 Easter Eggs für Kenner: (1) An der Wand hängt Miniatur von „Auf dem Strich II“ (rote High Heels, Leiter erkennbar). (2) Auf grünem Kachelofen steht Chianti-Fiasco-Flasche aus „Monte Chianti“. (3) Neben Flasche: schwarze Ottifanten-Figur (Skulptur, ständiger Beobachter). (4) Otto zeichnet im Bett Ottifanten (Schöpfer-Akt live). (5) Durchs Fenster: Pilsumer Leuchtturm (Ostfriesland, „Otto – Der Außerfriesische“). (6) Flügelkappe (erstes Album „Ostfriesischer Götterbote“, Bote des Humors ohne Feierabend). (7) Teeservice + Gitarre + Bücher (ostfriesische Kultur, Musik, Wissen).

Alles autobiografisch codiert: Leuchtturm = Heimat (Pilsum), Gitarre = musikalische Herkunft, Ottifant = Lebenswerk, Teeservice = norddeutsche Gelassenheit, Mini-Bild = Kunst-Karriere, Chianti = „Monte Chianti“-Gipfel. Otto ist nicht arm (wie Spitzwegs Poet) – er ist reich an Erinnerungen, Symbolen, Kreativität. Regenschirm schützt nicht vor Regen, sondern vor Ideen, die ununterbrochen einprasseln. Pure Selbstreflexion: „Ich bin die Kunst, und ich lebe in der Kunst.“ Ein geschlossenes Universum – Otto lebt buchstäblich in seiner eigenen Ausstellung.

Mit 199 Exemplaren, Format 70×55 cm, handsigniert und nummeriert, mit schwarz-goldenem Schattenfugenrahmen und Original-Echtheitszertifikat. Wimmelbild der Otto-Biografie, spricht Kenner an.

Der Blick ins Detail: Ottos versteckte Retrospektive

1

Die Miniatur von "Auf dem Strich II"

2

Die Chianti-Flasche aus "Die Erstbesteigung des Monte Chianti"

3

Der Ottifant

4

Otto im Bett

5

Der Pilsumer Leuchtturm

6

Ottos Flügelkappe

7

Teeservice und Gitarre

1. Die Miniatur von "Auf dem Strich II". 

An der schrägen Wand hängt eine Miniatur von „Auf dem Strich II“. Man erkennt deutlich die roten High Heels, die langen Beine und die Leiter mit dem Ottifanten. Otto hängt sich seine eigene Kunst an die Wand. Er lebt buchstäblich in seiner eigenen Ausstellung. Auf dem grünen Kachelofen steht die monumentale Chianti-Fiasco-Flasche aus „Die Erstbesteigung des Monte Chianti“. Daneben wacht eine schwarze Ottifanten-Figur. Der Ottifant ist nicht nur Zeichnung, er ist auch Skulptur und ständiger Beobachter seines Schöpfers. Die Dachkammer ist keine Kammer der Armut, sondern eine Schatzkammer der Otto-Kunst.

2. Die Chianti-Flasche aus "Die Erstbesteigung des Monte Chianti"

An der schrägen Wand hängt eine Miniatur von „Auf dem Strich II“. Man erkennt deutlich die roten High Heels, die langen Beine und die Leiter mit dem Ottifanten. Otto hängt sich seine eigene Kunst an die Wand. Er lebt buchstäblich in seiner eigenen Ausstellung. Auf dem grünen Kachelofen steht die monumentale Chianti-Fiasco-Flasche aus „Die Erstbesteigung des Monte Chianti“. Daneben wacht eine schwarze Ottifanten-Figur. Der Ottifant ist nicht nur Zeichnung, er ist auch Skulptur und ständiger Beobachter seines Schöpfers. Die Dachkammer ist keine Kammer der Armut, sondern eine Schatzkammer der Otto-Kunst.

4. Otto im Bett – Der Schöpfungsakt

Das Gemälde zeigt Otto in einer engen, hölzernen Dachkammer. Er liegt im Bett, eingewickelt in Decken, die Kappe mit den Hermes-Flügeln auf dem Kopf. Auf seinem Schoß ein Skizzenblock, darauf zeichnet er einen Ottifanten. Der Urknall des Ottifanten, live im Bett. Über ihm hängt der schwarze Regenschirm. Nicht als Schutz vor Regen, sondern vor Ideen, die ununterbrochen auf ihn einprasseln. Die Flügelkappe ist eine Anspielung auf sein Album „Der Ostfriesische Götterbote“. Er ist der Bote des Humors, der nie Feierabend hat. Wir sehen dem Künstler beim Erschaffen seines Markenzeichens zu.

Der Blick ins Detail: Ottos versteckte Retrospektive

Carl_Spitzweg_-_Der_arme_Poet_(1837,_Grohmann_Museum) (1) otto_waalkes-the_artist_in_residence

Zusätzliche Informationen

Gewicht 3 kg
Größe 75 × 60 × 9 cm
Besonderheiten

Handsigniert, Limitierte Editionen, Nummeriert

Technik

Format

Mittel (50×40 bis 80×60 cm)

Farben

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Rahmung

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The artist in residence

Otto Waalkes „The Artist in Residence“ – Geniale Spitzweg-Parodie voller versteckter Hinweise. Otto zitiert eigene Werke („Auf dem Strich“, „Monte Chianti“). Handsigniert, 199 Ex.

ab 2.290,00 

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Werk: The artist in residence

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Was unsere Kunden sagen

Bewertet mit 5 von 5

"Tolles Kunsthaus, sehr sehenswert und ggf. genügend schöne Bilder und mehr zum kaufen. Außerordentlich freundliche Mitarbeiterin, tolle Gespräche geführt, sehr, sehr empfehlenswert"

Bewertet mit 5 von 5

Hr. Piasecki ,ein super netter Typ, der uns zu unserem ersten kleinen Kunstwerk verholfen hat. Wir fühlten uns gut aufgehoben und beraten. Sehr gerne für weitere Geschäfte. Lg aus Thüringen.